FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2015: Citroën testet auf dem Nürburgring – José María López mit Bestzeit

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Mi, 29/04/2015 - 13:41
• Wenige Tage vor dem nächsten Rennwochenende in Ungarn standen für die Teams der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft am 28. April 2015 Testfahrten auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings auf dem Programm.

• Der Testtag diente der Vorbereitung auf den deutschen Weltmeisterschaftslauf, der vom 14. bis 16. Mai 2015 stattfinden wird.

• Mit vier Citroën C-Elysée WTCC in den Top 5 zog das Citroën Total Team eine positive Bilanz der Testfahrten.

• José María López fuhr die beste Rundenzeit und blieb als einziger Pilot unter der Marke von acht Minuten und 40 Sekunden. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Sébastien Loeb und Ma Qing Hua.


Auf dem Weg von Versailles zu den nächsten Rennen auf dem Hungaroring nordöstlich von Budapest legte das Team von Citroën Racing einen kurzen Stopp in der Eifel ein, um am Testtag auf dem Nürburgring teilzunehmen. Am 28. April testeten alle WTCC-Piloten auf der Nürburgring Gesamtstrecke, welche die legendäre Nordschleife sowie – mit Ausnahme einiger Schikanen – die Formel-1-Grand-Prix Strecke umfasst. Eine Runde ist 25,947 Kilometer lang, beinhaltet 170 Kurven und wird in etwas weniger als neun Minuten gefahren.

Für die Ingenieure von Citroën Racing war dieser Testtag hinsichtlich des deutschen Weltmeisterschaftslaufes Mitte Mai von besonderer Bedeutung. „Die Rennen auf dem Nürburgring erfordern in erster Linie von den Piloten eine aufwendige Vorbereitung“, erläutert Xavier Mestelan, technischer Direktor von Citroën Racing. „Vor einigen Monaten haben unsere Piloten mit Serienfahrzeugen einige Runden auf der Nordschleife absolviert. Mit unserem Simulator haben sie sich die Strecke weiter eingeprägt, am Testtag haben wir nun all dies in der Praxis umgesetzt. Es ist schwierig, einen solchen Kurs zusammenzufassen, aber wir wissen bereits, dass wir aufgrund der vielen Unebenheiten der Strecke mit einer höheren Bodenfreiheit als sonst fahren werden. Aus diesem Grund müssen wir das Set-up im Hinblick auf die Aufhängung und die Aerodynamik anpassen. Die Rennstrecke ist mit ihrer langen Geraden, auf der rund 40 Sekunden lang mit Vollspeed gefahren wird, aber auch eine große Herausforderung für den Motor.“

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