Tourenwagen-Weltmeisterschaft: Tests mit dem Citroën C-Elysée WTCC gehen voran

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Do, 30/01/2014 - 15:27
Weniger als drei Monate vor dem Auftakt der Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2014 am 12. April in Marrakesch verstärkt Citroën die Arbeiten an der Feinabstimmung des Citroën C-Elysée WTCC. Nach der Entwicklungsphase konzentrieren sich die Citroën Piloten Sébastien Loeb, José-María López und Yvan Muller nun auf das Setup ihrer Fahrzeuge. Xavier Mestelan-Pinon, stellvertretender Teamchef und Technik-Chef bei Citroën Racing, erläuterte den aktuellen Stand der WTCC-Herausforderung 2014.

Was steht aktuell im Fokus der Tests mit dem Citroën C-Elysée WTCC?

Xavier Mestelan-Pinon: Seit Jahresbeginn ist die technische Definierung nahezu vollständig und wir konzentrieren uns nun darauf, wie weit sie ausgenutzt werden kann. Wir machen bei der Arbeit am Setup, den Reifen und der Nutzung des Fahrzeugs durch die Piloten große Fortschritte.

Auf welchen Rundkursen haben Sie getestet?

Xavier Mestelan-Pinon: Anstatt systematisch auf den Meisterschaftskursen zu testen, haben wir nach Strecken Ausschau gehalten, die stellvertretend sind für alles, worauf wir im Laufe einer Saison treffen können. Wir waren auf dem Hungaroring und in Monza – zwei Strecken, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Zu Jahresbeginn hat uns unser Partner Abu Dhabi zudem ermöglicht, in Yas Marina zu testen.

Was waren die wichtigsten Lehren, die Sie aus der Entwicklungsphase gezogen haben?

Xavier Mestelan-Pinon: Mit den neuen technischen Regularien der FIA WTCC verändern sich alle Parameter. Die Fahrzeuge sind 2014 größer, leichter und leistungsfähiger. Wir haben natürlich die Bedeutung der Aerodynamik erkannt und viel in diesem Bereich gearbeitet. Das finale Paket war noch nicht auf der Strecke und wir werden es auch bis zum letzten Test vor Saisonbeginn nicht zeigen.

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