Tourenwagen-Weltmeisterschaft: José María López vor dem Titelgewinn in Japan (25.-26. Oktober 2014)

download-pdf
download-image
download-all
Di, 21/10/2014 - 11:55
• Nachdem das Citroën Total Team den Titel in der Herstellerwertung* in Shanghai perfekt machte, stehen nun in Japan die nächsten Rennen der Tourenwagen-Weltmeisterschaft auf dem Programm.

• José María López könnte der erste Argentinier sein, der nach Juan Manuel Fangio im Jahr 1957 eine FIA Weltmeisterschaft für sich entscheidet.

• Yvan Muller und Sébastien Loeb lenken die beiden weiteren Citroën C-Elysée WTCC – sie bereiten sich bereits jetzt auf die Saison 2015 vor.


In der Tourenwagen-Weltmeisterschaft ist das Rennen nie beendet – selbst dann nicht, wenn bereits die Zielflagge geschwenkt wird. Am vergangenen Sonntag waren die Lichter auf dem Shanghai International Circuit bis spät in die Nacht nicht ausgeschaltet – und das nicht, um den ersten Titel von Citroën in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft zu feiern: Die Citroën C-Elysée WTCC wurden direkt in Container verladen, um anschließend die Überfahrt nach Japan anzutreten, wo das vorletzte Rennwochenende stattfindet.

Die Rennen werden auf dem Suzuka International Circuit in der Nähe von Nagoya, rund 400 Kilometer südöstlich von Tokio ausgetragen. Auf dieser Rennstrecke findet seit 1987 der Formel 1 Grand Prix statt. Nach drei Rennwochenenden in Okayama von 2008 bis 2010 macht die Tourenwagen-Weltmeisterschaft zum vierten Mal in Suzuka Station.

Im Gegensatz zu den vorangegangen Jahren wird der „große“, 5,807 Kilometer lange Kurs gefahren. „Das ist eine sehr gute Nachricht. Zuvor mussten wir uns mit der nur zwei Kilometer langen Strecke begnügen“, freut sich Yvan Muller. „Ehrlich gesagt fanden es alle Piloten schade, dass wir um die halbe Welt fahren, um dann auf einem uninteressanten Kurs ohne Überholmöglichkeiten die Rennen zu bestreiten. Nun messen wir uns auf einer Rennstrecke, auf der unsere Fahrzeuge zeigen können, was in ihnen steckt. Ich kann es nicht abwarten, mit meinem Citroën C-Elysée WTCC wieder an den Start zu gehen. Es gibt auf dem Suzuka International Circuit nicht viele enge Kurven, der Großteil des Kurses besteht aus aufeinanderfolgenden schnellen Kurven. Auf so einem Kurs muss man den richtigen Rhythmus finden, um schnell zu sein.“

* Vorbehaltlich der offiziellen Bestätigung durch die FIA.

Lesen Sie die vollständige Meldung und klicken Sie auf „Download“.
Scroll