Tourenwagen-Weltmeisterschaft: Der künftige Weltmeister fährt einen Citroën C-Elysée WTCC

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Mo, 06/10/2014 - 11:37
• Gleich drei Citroën Piloten erreichten beim Rennwochenende auf dem Goldenport Park Circuit in Peking einen Podiumsplatz: Yvan Muller und José María López kamen im ersten Rennen mit ihren Citroën C-Elysée WTCC auf die Plätze zwei und drei. Im zweiten Rennen sicherte sich Sébastien Loeb den dritten Platz.

• Damit haben nur noch die drei Citroën Piloten Chancen auf den Weltmeistertitel. In der Herstellerwertung kam Citroën dem Titel wieder ein Stück näher und könnte diesen bereits beim kommenden Rennwochenende in Shanghai perfekt machen.



Rennen 1: Yvan Muller und José María López auf dem Podium

Yvan Muller ging von Startplatz drei aus ins erste Rennen – beim Start überholte er Gabriele Tarquini und verbesserte sich auf den zweiten Platz. José María López hingegen kam an dem Italiener zunächst nicht vorbei und blieb auf Platz vier. Nach sieben Runden hinter dem Safety-Car wurde das Rennen wieder aufgenommen und Tom Chilton fuhr seinem ersten Sieg entgegen. Yvan Muller verteidigte seinen zweiten Platz, während José María López von mechanischen Problemen am Fahrzeug von Gabriele Tarquini profitierte und sich auf den dritten Platz verbessern konnte.

Die beiden anderen Citroën C-Elysée WTCC sorgten für spannenden Motorsport im Peloton. Sébastien Loeb war als Siebter gestartet und machte in der ersten Runde zwei Plätze gut. Nach der Safety-Car-Phase wurde er wiederum von Gianni Morbidelli und Norbert Michelisz überholt. Der neunfache Rallye-Weltmeister konterte und überholte den Ungarn erneut – hierdurch sicherte er sich den fünften Platz.

Ma Qing Hua nahm von Startplatz 14 aus das Rennen auf – nach der ersten Runde hatte er sich auf den elften Platz verbessert. Der Chinese fuhr weiter bis auf den achten Platz vor, bevor ihn ein Reifenschaden stoppte.

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