Citroën Racing: Rallye Monte-Carlo (17.-22.01.2012)

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Mi, 18/01/2012 - 09:00
Mit der Rallye Monte-Carlo kommt nach dreijähriger Pause ein Klassiker als Eröffnungswettbewerb in die FIA-Rallye-Weltmeisterschaft zurück. Sébastien Loeb und Daniel Elena haben bereits fünfmal im Fürstentum die berühmteste Rallye der Welt gewonnen. Zum Start der Saison 2012 hat das siebenfache Weltmeisterteam ein neues Fahrerduo im zweiten Werks-Citroën an seiner Seite. Die Sieger der Rallye Monte-Carlo 2010, Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen,starten von nun an mit dem Citroën DS3 WRC.

Kaum zwei Monate nach dem Ende der Saison 2011 beginnt die WRC wieder im Süden Frankreichs.Mit dem Start in Valence (Drôme) am Mittwoch, 18. Januar, und dem Ziel in Monaco am Sonntag, 22. Januar, wird die Rallye die Teilnehmer durch die Ardèche, die Haute-Loire, das Vercors und die Region Alpes-Maritimes führen. Auf insgesamt 430 Kilometern werden 18 größtenteils legendäre Spezial-Etappen absolviert werden, wie z. B. Le Moulinon, Burzet, Saint-Bonnet-le-Froid, Saint-Jean-en-Royans und der berühmte Col du Turini, um nur einige zu nennen. Was für die Fahrer eine echte Herausforderung, für die Ingenieure eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe und für die Zuschauer reines Vergnügen ist, macht die Rallye Monte-Carlo auf jedem Meter zum Klassiker unter den Rallyes.

Die fünffachen Gewinner Sébastien Loeb und Daniel Elena freuen sich, wieder bei einer ihrer Lieblings-Rallyes an den Start zu gehen. Das franko-monegassische Team ist routiniert auf ständig wechselnden Straßenbelägen, die typisch sind für die spezielle Herausforderung der Strecke, und geht als Favorit an den Start. „Dennoch ist es drei Jahre her, dass ich diese Rallye das letzte Mal gefahren bin“, so Sébastien Loeb. „Ich habe keine Zweifel an meiner Konstitution für das Rennen, denn wir haben seit dem Ende der letzten Saison eigentlich nie aufgehört. Aber diese Rallye ist so speziell, dass man sich seiner Sache nie wirklich sicher sein kann.“

Ein Schlüssel zum Erfolg bei der Rallye Monte-Carlo ist die Reifenwahl, die das Resultat erheblich beeinflusst. „Mit fünf verschiedenen Reifentypen - drei Slicks, einem Schneereifen und einem mit Spikes - haben wir eine ganze Reihe von Optionen zur Auswahl. Selbst wenn wir keine winterlichen Bedingungen haben, sondern einfach nur zwischen drei Typen von Slicks mit unterschiedlicher Zusammensetzung wählen, kann das einen riesigen Abstand bewirken“, fasste Sébastien Loeb zusammen.

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