Citroën SM – „Das fliegende Sofa“ | Medien Citroen Deutschland

Citroën SM – „Das fliegende Sofa“

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Mi, 15/04/2015 - 12:55
Als Citroën im Jahr 1970 auf dem Genfer Automobilsalon den Citroën SM präsentierte, staunte die Öffentlichkeit aus drei Gründen: Der Citroën SM überraschte mit seinem einzigartigen Design, seinem hohen Komfort für alle Insassen und den starken Sechszylinder-Motoren von Maserati. Diese Highlights brachten dem Citroën SM im Szenejargon schon bald den Beinamen „Das fliegende Sofa“.

Citroën Chef-Designer Robert Opron hatte mit dem Citroën SM ein Fahrzeug geschaffen, das fast einer Rakete glich und seinerzeit in Frankreich in einem Atemzug mit der Concorde genannt wurde. Noch heute gilt der extrem flache, aerodynamische Citroën SM mit einem cw-Wert von 0,32 als echte Stil-Ikone. Die auffällige Frontansicht war geprägt von einer Glasfront mit sechs Hauptscheinwerfern, die sich über die gesamte Wagenbreite hinwegzog.

Die Motorisierungen lieferte Maserati. Chefingenieur Giulio Alfieri hatte eigens für den knapp bemessenen Motorraum einen Sechszylinder-Motor (2,7- und 3-Liter-Ottomotor) konstruiert. Er wies eine besonders kompakte und trotz der vier in Alu-Zylinderköpfen oben liegenden Nockenwellen niedrige Form auf. Das Ergebnis: ein für einen Sechszylinder-Motor verhältnismäßig rauer und lauter Motorlauf. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h galt der Citroën SM für einen langen Zeitraum als schnellstes frontangetriebenes Serienfahrzeug.

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