Citroën: 100 Jahre im Dienste des Komforts

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Di, 18/06/2019 - 09:30

Mit den Modellen C3, C3 Aircross, C4 Cactus, Berlingo und C5 Aircross setzt Citroën seine 100-jährige Innovationsgeschichte im Dienste des Wohlbefindens an Bord fort. Einzigartiger Komfort auf Basis zahlreicher Innovationen ist seit der Unternehmensgründung im Juni 1919 eines der wichtigsten Markenzeichen von Citroën. Mit dem Programm Citroën Advanced Comfort® bündelt die Marke ihre Expertise auf dem Gebiet des Komforts: Es ist von den Kunden inspiriert und bietet eine 360-Grad-Wohlfühlatmosphäre, die auf vier Säulen basiert: Fahrkomfort, Lebenskomfort, Bedienkomfort und Komfort für Geist und Seele.



Komfort wird oft mit einladenden Sitzen und effizienter Federung verbunden. Die Kunden von heute erwarten aber mehr − sie wünschen sich einen globalen, modernen Komfort, der Fahrer wie Passagiere zum Reisen einlädt.

Citroën hat das Augenmerk stets bewusst auf Federung und Sitze gelegt, weil beide Merkmale maßgeblich für einen souveränen Fahrkomfort stehen. Zudem schenkt die Marke auch weiteren Komfortmerkmalen besonders viel Aufmerksamkeit und entwickelt innovative Lösungen, die zum Wohlbefinden von Fahrer und Passagieren beitragen. In der Geschichte der Marke war Citroën stets Vorreiter auf dem Gebiet des Komforts: hydropneumatische Federung, Sitze, ergonomische Bedienelemente, aerodynamische Linienführung, revolutionäre Architektur, neuartige Materialien im Innenraum − die innovativen Lösungen prägen noch heute den globalen Komfort „à la Citroën“.

Mit dem Programm Citroën Advanced Comfort® bündelt die Marke ihre Expertise auf dem Gebiet des Komforts und wird den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht. Das Programm basiert auf vier Säulen:

  • Fahrkomfort: Sämtliche Störfaktoren werden mithilfe von speziellen Innovationen für Federung und Schalldämmung herausgefiltert, damit die Insassen sich wie in einem Kokon fühlen;
  • Lebenskomfort: Das Leben an Bord wird mit einem großzügigen Raumangebot, praktischen Ablagen und pfiffiger Ausstattung erleichtert;
  • Bedienkomfort: Die Bedienung wird vereinfacht dank intuitiver Technologien, nützlicher Fahrhilfen im Alltag und einem fließenden Übergang zwischen der digitalen Welt des Kunden und seinem Fahrzeug;
  • Komfort für Geist und Seele: Die Passagiere sind gelassener, einzig die wirklich wichtigen Informationen werden angezeigt. Der Innenraum strahlt ein beruhigendes Ambiente aus.

 

Alle vier Säulen des Programms Citroën Advanced Comfort® stützen sich auf historische Innovationen, die verdeutlichen, dass Citroën seit 100 Jahren für besonderen Komfort steht.

 

1. Fahrkomfort

Citroën entwickelt stets innovative Technologien, um den Innenraum bestmöglich von der Außenwelt abzuschirmen. Ein Fahrer, der sich wohlfühlt, fährt sicherer und ist gelassener. Ebenso wichtig ist der Komfort der Mitfahrer. Seit ihrer Gründung setzt die Marke Maßstäbe auf dem Gebiet des Fahrkomforts. Neue Technologien und neue Ausstattungsmerkmale gestalten den Innenraum sämtlicher Modelle der Marke so komfortabel, angenehm und raffiniert wie möglich.

In den Anfängen des Automobils sind die Fahrzeuge alles andere als komfortabel. Dennoch bietet Citroën bereits im Jahr 1919 mit dem Typ A das erste in Großserie produzierte Fahrzeug an, das durch mehr Ausstattungen und höheren Komfort überzeugt. Dazu gehören ein Selbstanlasser, gepolsterte Sitze und elektrische Beleuchtung. Der Citroën Typ A verfügt über ein neuartiges Aufhängungssystem mit umgekehrten, viertelelliptischen Federn. Sie sind so aufeinander abgestimmt, dass keine Stoßdämpfer mehr notwendig sind. Schon zu dieser Zeit steht Citroën für gehobenen Komfort und bessere Straßenlage.

Mit der Markteinführung des Citroën Typ C im Jahr 1922 will André Citroën das Automobil noch komfortabler gestalten. Ihm ist es wichtig, dass die Insassen mühelos einsteigen können und auf einladenden Sitzen Platz nehmen, anstatt zu brettharten Sitzen emporklettern zu müssen. Er versteht, dass Fahrerinnen andere Vorlieben haben – lange bevor andere Automobilhersteller ihre Vorurteile gegenüber Frauen am Steuer über Bord werfen. Am Citroën Typ C gefällt den Frauen die einfache, leichte Steuerung und der bequeme Ein- und Ausstieg. Letzteres ist bei den damaligen Modetrends besonders wichtig. In der Werbung spricht die Marke ebenfalls die Kundinnen an.

Fahrzeuge der Marke Citroën werden nicht nur in Frankreich für ihren gehobenen Komfort geschätzt. In den frühen 1920er Jahren werden Citroën Modelle in Paris und in London als Taxis eingesetzt. Der Citroën Typ C, der mehr als 80.000 Mal produziert wird, macht das Automobil für eine Vielzahl von Menschen zugänglich. Sogar Papst Pius XI. bestellt in den 1930er Jahre einen Citroën, weil die Marke einen ausgezeichneten Ruf auf dem Gebiet des Komforts genießt.

Alle Citroën Modelle warten mit innovativen Technologien auf. In den 1920er Jahren produziert Citroën Fahrzeuge, deren Karosserie vollkommen aus Stahl besteht, darunter der B10. Durch den widerstandsfähigeren Aufbau ist der Fahrzeuginnenraum des Citroën B10 besser von der Außenwelt abgeschirmt. Der Citroën B14 aus dem Jahr 1926 überzeugt durch servounterstützte Bremsen. Durch die bedeutende innovative Technologie wird die Bremswirkung verstärkt.

André Citroën ist überzeugt, dass Komfort der Schlüssel zum Erfolg ist. Die Baureihen Citroën AC4 und AC6, die 1928 auf den Markt kommen, zeichnen sich durch hochwertigere Ausstattungen aus. Im Jahr 1929 folgt die Limousine Citroën C6. Das neue Modell mit robuster Karosserie punktet durch ein umfangreiches Angebot an Fahrhilfen und eine hochwertige Ausstattung für die Insassen.

Citroën montiert als erster Automobilhersteller Europas seine Motoren auf Kautschukblöcken, um die Übertragung der Vibrationen in den Fahrzeuginnenraum zu reduzieren. Fortan werden die Modelle Citroën C4, C6 und Rosalie mit dem schwimmend gelagerten Motor („le Moteur Flottant“) ausgestattet. Um große Aufmerksamkeit zu erzeugen, erhalten sämtliche Fahrzeuge der Marke mit schwimmend gelagertem Motor eine Kühlerplakette mit einem Schwan, der zwischen dem Doppelwinkel schwimmt.

Diese Fahrzeugmodelle sind Vorreiter für eine der größten Innovationen auf dem Gebiet des Komforts, der Sicherheit und der Fahreigenschaften. Im Jahr 1934 sorgt die Markteinführung des Citroën Traction Avant mit seinen vielen innovativen Lösungen für großes Aufsehen.

 

Traction Avant: Das erste Großserienfahrzeug mit selbsttragender Karosserie

Der Citroën Traction Avant wird als erstes Familienfahrzeug in Großserie mit Vorderradantrieb und selbsttragender Karosserie gebaut. Die revolutionäre geschweißte Stahlkarosserie im Monocoque-Design macht den Citroën Traction Avant widerstandsfähiger und sicherer. Schon in der Fahrzeugentwicklung liegt das Augenmerk auf Torsionssteifigkeit. Das Fahrverhalten wird deutlich optimiert, durch die Schalldämmung im Motorraum wird die Übertragung von Lärm und Vibrationen in den Fahrzeuginnenraum reduziert. Der Citroën Traction Avant verkörpert gehobenen Fahrkomfort und eine sichere Straßenlage wie kein anderer.

Zu den besonderen Merkmalen des Citroën Traction Avant gehören die Einzelradaufhängung, die innovative Hinterradfederung und hydraulische Bremsen. Der komfortable, ergonomische Fahrzeuginnenraum ist mit innovativen Sitzen ausgestattet. Dank flachem Fahrzeugboden und dem Verzicht auf einen Getriebetunnel laden die großzügigeren vorderen Plätze zum entspannten Fahren ein.

Der Citroën Traction Avant führt 1937 die neuen Reifen „Pilote“ mit verstärkten Seitenwänden des französischen Reifenherstellers Michelin ein. Die weltweit ersten Niederquerschnittreifen tragen zum höheren Fahrkomfort und zum besseren Fahrverhalten bei. Das Verhältnis der Seitenwandhöhe zur gesamten Laufflächenbreite beträgt 80 Prozent.

Für eine Limousine wartet der Citroën Traction Avant mit einzigartigen Fahreigenschaften auf. Diese verdankt er seinem hervorragenden Lenkverhalten, seinem tiefer eingebauten Motor und seiner widerstandsfähigeren, stromlinienförmigen Karosserie. Auf dem Gebiet des Fahrkomforts setzt der Citroën Traction Avant Maßstäbe.

Der Citroën Traction Avant ist seiner Zeit weit voraus. Das wegweisende Modell wird mehr als zwanzig Jahre lang produziert. Zu Beginn der 1950er Jahre führt der Traction Avant 15H eine erste Generation der hydropneumatischen Federung ein. Der Nachfolger des Citroën Traction Avant ist die legendäre DS 19.

 

Die DS mit hydropneumatischer Federung

Die DS 19, die auf dem Pariser Automobilsalon 1955 ihre Weltpremiere feiert, besitzt revolutionäre Merkmale: Ihre aerodynamische Linienführung senkt Kraftstoffverbrauch und Geräuschpegel und erhöht die Stabilität. Von noch größerer Bedeutung ist allerdings die einzigartige hydropneumatische Federung. Dank dieser innovativen Technologie fühlt sich die DS 19 wie ein fliegender Teppich an, der über die Fahrbahnunebenheiten „schwebt“.

Die von Paul Magès entwickelte hydropneumatische Federung arbeitet mit einer motorbetriebenen Pumpe, die Hydraulikflüssigkeit mit hohem Druck in mit Stickstoffgas gefüllte Federkugeln pumpt. Alle Räder sind mit selbstnivellierenden Aufhängungen ausgestattet. Durch den Verzicht auf Stahlfedern wird die Ruppigkeit reiner Metallfederungen beseitigt. Die Technologie wird für Bremsen, Lenkung und sogar Gangschaltung eingesetzt. Dank hydropneumatischer Federung kann der Fahrer zudem die Bodenfreiheit nach Bedarf höher oder niedriger einstellen, sodass sich die DS 19 auch auf schlammigen, mit Schnee und Eis bedeckten Untergründen wohlfühlt. Die DS 19 kann im Falle einer Reifenpanne sogar auf drei Rädern weiterfahren.

Die DS Baureihe steht für einzigartigen Fahrkomfort. Im Gegensatz zu herkömmlichen Federungen filtert die hydropneumatische Federung die Störfaktoren besser heraus. Zudem sorgt sie dafür, die Neigung in den Kurven zu reduzieren und ein konstantes aerodynamisches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

Andere Automobilhersteller wie Rolls-Royce und Mercedes-Benz lassen sich von Citroën inspirieren und statten im 20. Jahrhundert ihre Fahrzeugmodelle mit pneumatischer Federung aus.

Nicht nur die Baureihen DS 19-23 legten das Augenmerk auf Komfort. Weitere Citroën Modelle sollen denselben Komfort bieten.

Das Coupé Granturismo Citroën SM, das zwischen 1970 und 1975 produziert wird, ist ebenfalls mit hydropneumatischer Federung ausgestattet. Diese für die GT-Serie weiterentwickelte Federung verbindet die Vorteile eines härter eingestellten Fahrwerks mit herausragendem Fahrkomfort.

Den Citroën GS, der 1971 zu Europas „Auto des Jahres“ gewählt wird, lobt die Fachpresse für seinen limousinenartigen hohen Fahrkomfort. Für die Jury kann sich der Citroën GS mit den komfortabelsten Modellen messen, unabhängig vom Fahrzeugsegment. Der Citroën CX, der 1975 zum Auto des Jahres gekürt wird, verfügt ebenfalls über eine hydropneumatische Federung. Zur Modellpalette CX gehören die Version Pallas und die sportlichen GTI- und Turbo-Versionen. Das Modell Prestige mit verlängertem Radstand wird von Präsidenten, VIPs und Berühmtheiten weltweit gefahren.

In den 1990er Jahren gehen mit den Fortschritten in der Elektronik herausragende Entwicklungen der hydropneumatischen Federung einher. Der Citroën XM führt die elektronisch gesteuerte Federung Hydractive II ein. Der Citroën Xantia Activa wird von Fahrern und Fachpresse gleichermaßen gelobt, weil die Karosserie frei von Wanken und Seitenneigung ist. In den 2000er Jahren setzt die Federung Hydractive III+ neue Maßstäbe auf dem Gebiet des Fahrkomforts (Citroën C5 und Citroën C6).

Heute kommen innovative Technologien dem Federungskomfort zugute. Der neue Citroën C5 Aircross SUV und der neue Citroën C4 Cactus sind mit der Advanced Comfort Federung ausgestattet. Diese filtert die Störfaktoren noch besser heraus und hebt zugleich den Fahrkomfort von Citroën hervor, der den Kunden der Marke so wichtig ist. Eine herkömmliche Federung besteht aus einem Dämpfer, einer Feder und einem mechanischen Anschlag. Citroën fügt zwei hydraulische Anschläge hinzu, die auf beiden Seiten für Druck und Zug sorgen und einen größeren Federweg erzielen. Das Fahrzeug ist somit wie ein fliegender Teppich, der über die Fahrbahnunebenheiten „schwebt“. Bei größerem Druck oder stärkerer Entlastung absorbiert der hydraulische Anschlag die Energie und führt sie ab. Es gibt kein Phänomen der Rückfederung.

 

Einzigartige Ausstattungslinie Pallas

Der legendäre Fahrkomfort von Citroën beginnt nicht erst mit der hydropneumatischen Federung. Auch die Komfortmerkmale im Fahrzeuginnenraum tragen zum gehobenen Fahrkomfort bei.

Hochwertige Innenraumausstattungen gehen mit dem gehobenen Fahrkomfort einher. Die luxuriösen Varianten „Grand Luxe“ der ersten Citroën Modelle oder die hochwertige Ausstattungslinie Pallas, die in der DS eingeführt wurde, sind der beste Beweis dafür. Der Name Pallas ist übrigens eine Anspielung auf die griechische Göttin Athene. Die Versionen Pallas der Modelle Citroën DS, Citroën GS und Citroën CX warten mit neuen hochwertigen Materialien, einzigartiger Innenraumgestaltung und Sitzen auf, die zum Entspannen einladen. Durch die Verbindung aus Stil und Fahrkomfort leitet die Ausstattungslinie Pallas eine Revolution auf dem Gebiet des Komforts ein.

 

Sitze

Auch die Sitze der klassischeren Modelle der Marke stechen aus dem Konkurrenzumfeld hervor. Sie fühlen sich weich an, bieten zugleich guten Halt und tragen auf langen Strecken zum hohen Fahrkomfort bei.

Bereits in den 1920er Jahren verfügen die Fahrzeuge von Citroën über für die damalige Zeit hochwertige Sitze. Im Jahr 1934 zählt ein neues Design für Sitzgestell und -polster zu den zahlreichen innovativen Merkmalen des Citroën Traction Avant. Der Citroën 2CV führt als Premiere komfortable, herausnehmbare Sitze im Hängemattenstil ein. Für die DS 19 entwickelt Citroën mit der Marke Dunlopillo besondere Sitzpolster aus Schaumstoff, die auf die Eigenschaften der Federung abgestimmt sind.

Die Sitze von Dunlopillo werden an die Anforderungen der Nachfolgemodelle Citroën GS, CX, SM und BX angepasst. Die äußerst komfortablen Sitze mit angenehm weicher Polsterung verfügen über Oberschenkel- und Beinauflagen sowie über eine Lendenwirbelstütze. Der hochwertige Bezug „Jersey“ hebt den Sitzkomfort hervor. Das neuartige Material kommt anschließend weiteren Modellen der Marke in Großserie zugute. Die Sitze sehen gut aus und fühlen sich genauso gut an.

Der Citroën CX Prestige legt das Augenmerk auf die Beinfreiheit der hinteren Passagiere. Er wird als erster Citroën mit sofaartigen Sitzen mit erhöhten Fußstützen ausgestattet, die an Lounge-Sitze in Privatjets erinnern. Das Coupé Granturismo Citroën SM zeichnet sich durch Schalensitze mit Lederbezug aus. Die umhüllenden Sitze bieten auf langen Strecken hervorragenden Halt. Der Citroën C6, der zwischen 2006 und 2012 produziert wird, verfügt über Rücksitze „Business Class“ mit elektrisch verstellbarer Lehne. Die hinteren Passagiere können den Beifahrersitz per Fernsteuerung nach vorne verschieben, um einen eigenen, gemütlichen Wohnbereich zu gestalten.

Zum erstklassigen Sitzkomfort von Citroën gehören angenehm weiche Sitze mit verstärktem Halt, besondere Ausführungen, einzigartige Funktionen und Sicherheitsmerkmale wie die Lordosenstütze, elektrisch einstellbare Sitze mit Massage-Funktion und elektrisch verstellbare Fußstützen.

Die Advanced Comfort Sitze wurden 2018 mit dem neuen Citroën C4 Cactus und dem neuen Citroën C5 Aircross SUV eingeführt. Die sichtbar kräftig gepolsterten Sitze legen das Augenmerk auf einen guten optischen Eindruck. Der neue Schaumstoff mit hoher Dichte steht für höchsten Komfort. Auf langen Strecken bewahren die Sitze die natürliche Krümmung des Rückens.

 

 

2. Lebenskomfort

Citroën steht seit jeher für höchsten Komfort. Der praktische, variable Innenraum sorgt dafür, dass sich alle Passagiere gleichermaßen wohlfühlen. Das Leben an Bord wird erleichtert.

Citroën legt Wert auf einen großzügigen, variablen Innenraum, praktische Ablagen und pfiffige Ausstattungen. Schon im Jahr 1923 lässt der praktische, vielseitige Citroën Typ B2 die Wahl zwischen vielen Sitzplätzen oder einem größeren Gepäckraum. Der zweisitzige Citroën Typ C3 „Torpedo“ ist mit einem zusätzlichen Notsitz hinter dem Fahrer ausgestattet, um je nach Bedarf eine dritte Person oder mehr Gepäck mitnehmen zu können. Im Jahr 1924 kommt die dreisitzige Version Trèfle (französisch für Kleeblatt) auf den Markt. Der dritte Sitz ist in der Mitte hinter den beiden Vordersitzen eingebaut. Ihm stehen links und rechts praktische Ablagen zur Seite.

In den 1930er Jahren und darüber hinaus wird der Citroën Traction Avant in verschiedenen Sitzkonfigurationen angeboten. Zur Baureihe gehört eine siebensitzige Version mit langem Radstand und ein Modell mit einer nach oben zu öffnenden Hecktür – vermutlich die erste Serienlimousine mit Heckklappe weltweit.

Auch der Citroën 2CV wartet mit neuartiger Federung und innovativer Konstruktion auf. Das legendäre Modell, setzt zu seiner Markteinführung mit seinem funktionalen Innenraum Maßstäbe: herausnehmbare Sitze, Schiebedach, flacher Fahrzeugboden, erweiterter Kofferraum.

Als Kombiversionen überzeugen die DS und der Citroën CX mit pfiffiger Sitzkonfiguration − und das lange vor der Markteinführung von sechs- oder siebensitzigen Modellen. Die Familienversion des Citroën CX setzt in ihrer Kategorie Maßstäbe. Die Konkurrenz braucht Jahre, um mitzuhalten.

Citroën präsentiert auf Automobilsalons einzigartige Concept Cars, die den Lebenskomfort in den Vordergrund rücken. Die Citroën Karin aus dem Jahr 1980 ist das beste Beisspiel dafür. Der pyramidenförmige Dreisitzer aus Verbundmaterialien besticht durch innovative Ablagen, ausgeformte Sitze, ein Kombiinstrument mit Bediensatelliten und Tasten am Lenkrad. Diese innovativen Ideen kommen heute den Serienfahrzeugen von Citroën zugute.

Bereits seit Jahren legt Citroën das Augenmerk zudem auf Ergonomie und praktische Ausstattungen. Seit jeher schätzen die Familien die praktischen Eigenschaften der Citroën Modelle. Die vielseitigen Familienwagen gehören zu den meistverkauften Fahrzeugen der Marke weltweit. Hierfür werden stets innovative Lösungen entwickelt: Die Sitze lassen sich herausnehmen, zusammenklappen, in den Fahrzeugboden versenken; die Rückenlehnen sind verstellbar und die vorderen Sitze lassen sich sogar drehen.

Die achtsitzigen und neunsitzigen Versionen bieten umfangreiche Gestaltungsmöglichkeiten; kleinere Modelle wie der Citroën ZX und der Citroën C2 überzeugen durch ihre hohe Variabilität. Die Sitze lassen sich verschieben, um wahlweise mehr Platz für Passagiere oder Gepäck zu schaffen. Die Rücksitze mit verstellbarer Rückenlehne des Citroën C2 sind einzigartig im Kleinwagensegment.

 

Stauraum

Citroën entwickelt stets innovative Innenraumlösungen, um die Erwartungen moderner Familien zu erfüllen. Kabellose Smartphone-Ladestation, Schublade unter den Sitzen, großzügiges Handschuhfach, im Dachhimmel eingebaute Ablagefächer wie in einem Flugzeug − den Designern der Marke ist es wichtig, sich von den Mitbewerbern abzuheben.

Die Designer erfinden den Fahrzeuginnenraum kontinuierlich neu. Die Concept Cars, die auf den Automobilsalons innovative Lösungen präsentieren, lassen die zukünftigen Komfortmerkmale der Serienfahrzeuge von Citroën erahnen. Zum Wohlbefinden der Fahrzeuginsassen gehören drehbare Sitze, die den Ein- und Ausstieg erleichtern, diverse Ablagen oder ein Armaturenbrett mit einem herausnehmbaren Fach.

Schon der Citroën Typ C aus dem Jahr 1923 verfügt über Ablagefächer. Natürlich bieten auch viele weitere Modelle der Marke pfiffige Lösungen:

Der vollständig variable Laderaum gehört zu den praktischen Eigenschaften des Citroën 2CV. Das Concept Car Karin, das auf dem Pariser Automobilsalon 1980 vorgestellt wird, verfügt über ausziehbare Türfächer. Der Citroën CX wartet mit einem großzügigen Ablagefach im Armaturenbrett auf. Das praktische Handschuhfach des Citroën XM öffnet nach oben. Das herausnehmbare Handschuhfach des Citroën GS kann wahlweise am Armaturenbrett oder an den Türen befestigt werden und sogar als Aktenkoffer dienen. Im Jahr 2003 setzt der Citroën C2 mit zweigeteilter Heckklappe Maßstäbe in seinem Segment. Ein Ablagefach im unteren Bereich der Heckklappe dient zur Aufbewahrung kleiner Gegenstände und verhindet, dass diese sich im Kofferraum hin und her bewegen.

Der Citroën Berlingo, der auf dem Pariser Automobilsalon 1996 enthüllt wird, setzt mit seinen vielseitigen Eigenschaften Maßstäbe. Als Vorpremiere präsentieren drei Concept Cars − Coupé de Plage, Berline Bulle und Grand Large – vielseitige Stauraumlösungen für Sportausrüstung (wie Surfbretter und Skier) und für Familienausflüge. Im Jahr 2000 wird im Citroën Berlingo das pfiffige Modutop-Ablagefach im Dachhimmel eingeführt, das den Innenraum optimal nutzt. Es entsteht ein zusätzlicher Stauraum von 170 Litern, der allen Passagieren zugute kommt. Das Ablagesystem Modutop eignet sich bestens für weite Reisen mit der Familie.

Auch kleine Ausstattungsmerkmale wie der Haken für die Handtasche im Citroën C4 tragen zum Wohlbefinden von Fahrer und Passagieren bei und machen die Citroën Modelle so einzigartig. Heute legen die Kunden großen Wert auf Konnektivität und Ablagen für digitale Geräte.

 

 

3. Bedienkomfort

Das einladende Innenraumdesign und die vereinfachte Bedienung dank intuitiver Technologien sind wichtige Bestandteile des Bedienkomforts. Im Automobilbereich drängt die Technologie immer mehr in den Vordergrund. Der Marke Citroën ist es wichtig, technologische Innovationen und Benutzerfreundlichkeit in Einklang zu bringen. Die neuen Technologien sollen zum höheren Bedienkomfort beitragen.

Citroën hat sich zum Ziel gesetzt, Stress und Ermüdung am Steuer deutlich zu reduzieren. Innovative Technologien sollen dem Fahrer helfen, gelassener zu fahren. Hierfür legt Citroën schon in der Entwicklungsphase das Augenmerk bewusst auf zwei wichtige Komfortaustattungen: Lenkrad und Kombiinstrument.

Anfang des 21. Jahrhunderts ist Citroën Vorreiter in Lenkradinnovation. Der Citroën C4 führt die feststehende Lenkradnabe ein. Es folgen der Citroën C4 Picasso und der Citroën C5. Weil die Fahrzeugtechnologien an Bedeutung gewinnen, wird das Lenkrad mit Bedientasten ausgestattet. Während sich bei anderen Automobilherstellern die Bedientasten mit dem Lenkrad drehen, bleiben sie in den Citroën Modellen dank feststehender Lenkradnabe immer in der gleichen Position. Die bedienungsfreundliche Innovation erfüllt zudem die strengen Sicherheitsanforderungen im Falle eines Aufpralls (Auslösung der Airbags).

Citroën nutzt die Lenkradinnovation als Grundlage, um eine weitere innovative Lösung zu entwickeln: die mitlenkenden Scheinwerfer. Die wegweisende Technologie, die 1967 in der DS eingeführt wird, erhöht die Sicherheit bei Nachtfahrten. Hierfür folgen die mitlenkenden Scheinwerfer den Lenkbewegungen und leuchten somit die Strecke besser aus. Von den sechs einzelnen, hydraulisch arbeitenden Scheinwerfern des Citroën SM leuchten zwei automatisch in die jeweilige Kurve. Die Technologie, die heute als „intelligent“ bezeichnet wird, wurde schon vor langer Zeit von Citroën eingeführt, um den Bedienkomfort der Flaggschiffmodelle der Marke zu erhöhen.

 

Innovation im Cockpit

Ergonomische Bedienelemente und innovative Kombiinstrumente sind der beste Beweis dafür, dass Citroën stets auf hohen Bedienkomfort achtet. Die Innovationen dienen dazu, das Leben des Fahrers zu erleichtern.

Die Modelle Citroën GS, GSA, CX und BX überzeugen durch revolutionäre, ergonomische, leicht zugängliche Bedienelemente. Der Bedienungssatellit feiert in den Modellen Citroën GSA und Visa Premiere. Die einzigartige innovative Lösung umfasst sämtliche wichtigen Funktionen. Der Fahrer muss nicht mehr die Hände vom Lenkrad nehmen und kann sich voll auf das Fahren konzentrieren.

Im Citroën CX wird erstmals die Kunststoffformtechnik angewendet, um ein einheitliches Design von Kombiinstrument, Mittelkonsole und Türverkleidung zu erzielen. Von den 1960er bis zu den 1980er Jahren prägt der Bildhauer, Designer und Künstler Michel Harmand das Design der Marke. Er entwickelt für den Citroën CX eine einzigartige Bedieneinheit in Form einer fliegenden Untertasse, die sämtliche Bedienelemente rund um das Lenkrad umfasst. Die innovative, halbmondförmige Lösung, die in der gesamten Modellpalette von Citroën verbaut wird, setzt auf dem Gebiet des Bedienkomforts Maßstäbe. Weitere Automobilhersteller übernehmen das Konzept. In den 1980er und 1990er Jahren eröffnet die neue Kunststoffformtechnik innovative Designmöglichkeiten für das Armaturenbrett.

Zur Ausstattung des Citroën CX gehört der beleuchtete Lupentacho, der die Geschwindigkeit in einem vergrößernden Fenster anzeigt. Die Geschwindigkeit ist dadurch leichter und schneller abzulesen als mit der herkömmlichen Tachonadel.

Der Citroën BX aus dem Jahr 1982 stellt im Innen- wie im Außendesign einen neuen Meilenstein dar. Nahezu 20 Prozent der Karosserie bestehen aus Kunststoff. Zudem hält die Kunststoffformtechnik im Innenraum Einzug und schafft leicht zugängliche Bedienelemente. 1985 führt der Citroën BX Digit als erstes Modell weltweit ein vollständig digitales Kombiinstrument ein. Der Vorreiter der modernen digitalen Kombiinstrumente nutzt die Bedienungsfreundlichkeit zur Steigerung des Komforts.

 

Die Integration neuer Technologien

Die pfiffige, durchdachte Anordnung der Bedienelemente im Innenraum zeugt von einem hohen Bedienkomfort. Citroën entwickelt stets praktische innovative Lösungen, die das Leben des Fahrers erleichtern. Diese Technologien veranschaulichen die langjährige Expertise der Marke auf dem Gebiet des Komforts.

Als Nachfolger der Citroën Modelle mit halbmondförmiger Bedieneinheit kommt der Citroën C6 mit Head-Up-Display auf den Markt. Die wichtigsten Fahrinformationen werden direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert, damit er nicht mehr den Blick von der Straße wenden muss. Die Funktion gehört zur Ausstattung zahlreicher aktueller Modelle der Marke, darunter der Citroën SpaceTourer und der Compact SUV Citroën C3 Aircross. Mit der Markteinführung des Citroën Xsara Picasso zieht das digitale Kombiinstrument in ein Fahrzeug der Großserie ein. Weitere Modelle der Marke werden mit Weiterentwicklungen dieser innovativen Technologie ausgestattet. Der Citroën C4 Picasso wartet mit einem ergonomischen 12-Zoll-Kombiinstrument auf.

Die intuitive Mensch-Maschine-Schnittstelle ist Bestandteil der aktuellen Modelle der Marke. Sie bietet dem Fahrer und seinen Passagieren Zugang zur digitalen Welt. Dank der Anwendung Mirror Screen können die Funktionen des Smartphones auf dem vernetzten Touchscreen genutzt werden. Die Funktion ist mit Android Auto, Apple CarPlay™ und MirrorLink® kompatibel.

Von den ersten mitlenkenden Scheinwerfern über die halbmondförmige Bedieneinheit bis zu den digitalen Bildschirmen legt Citroën stets das Augenmerk auf praktische Eigenschaften und Benutzerfreundlichkeit.

 

 

4. Komfort für Geist und Seele

Menschen verbringen immer mehr Zeit in ihren Autos. Am Steuer wird der Fahrer von allen Seiten in Anspruch genommen − nicht so in den Fahrzeugen von Citroën. Der Innenraum strahlt ein beruhigendes, raffiniertes Ambiente aus. Das Fahren wird mit nützlichen Fahrerassistenzsystemen erleichtert. Die Bedienung ist dank intuitiver Technologie einfach. Es kommt viel Tageslicht in den großzügigen Innenraum hinein.

Seit jeher widmet sich Citroën dem Wohlbefinden von Körper und Geist. Fahrzeuge der Marke Citroën waren die ersten, die mit Bedienungsanleitung ausgeliefert wurden. Als Hersteller der ersten in Großserie produzierten Fahrzeuge Europas ist es Citroën bis heute wichtig, dass der Kunde sein Fahrzeug leicht bedienen kann.

 

Lichtdurchfluteter Innenraum

Licht und Innenraumambiente tragen zum Wohlbefinden bei. Der Innenraum ist so gestaltet, dass sich der Fahrer entspannt auf das Fahren konzentrieren kann. Durch das Spiel mit dem Licht werden die Farben besser wahrgenommen. Der Innenraum strahlt eine ruhigere, entspanntere Atmosphäre aus. Citroën achtet seit langem darauf, dass der Innenraum mit Licht durchflutet ist. Dafür wurden stets innovative Lösungen entwickelt wie das Stoff-Faltdach im Citroën 2CV oder das Modutop-Glasdach im Citroën Berlingo.

Die DS aus dem Jahr 1955 kombiniert schmale Dachsäulen mit großzügigen Glasflächen. Der Citroën GS und der Citroën CX sind mit verglasten Hecksäulen ausgestattet. Im Citroën XM sorgen dreizehn Glasscheiben dafür, dass viel Licht in den Innenraum kommt.

Das einzigartige Concept Car Xanae aus dem Jahr 1994 lässt die kommenden kompakten Familienvans erahnen. Für viel Licht sorgt die überdimensionierte Windschutzscheibe, die bis in das Dach hineinragt. Das Konzept wird Realität.

Dank 5,3 Quadratmeter großer Glasfläche ist der Innenraum des Citroën C4 Picasso mit Licht durchflutet. Das Panorama-Glasdach der aktuellen Modelle Citroën C3, Citroën C4 SpaceTourer und Citroën C4 Cactus trägt zum Wohlbefinden bei. Das Stoffdach im Citroën C1 Airscape weckt Erinnerungen an die Modelle Citroën 2CV und Citroën Dyane mit Faltdach. Die großen Glasflächen und breiten Öffnungen der jüngsten Modelle der Marke betonen das einzigartige Gefühl von Geräumigkeit und Helligkeit.

Die sanften, warmen Materialien setzen den lichtdurchfluteten Innenraum gekonnt in Szene. Schon die DS besticht durch bunte Farben und moderne Materialien, nicht zuletzt dank des in Kunststoffformtechnik angefertigten Kombiinstruments. Zu der Zeit beschränken sich andere Automobilhersteller noch auf Metall, Holz und Leder, kleine Fensterscheiben und Aufhängungsysteme mit Blattfedern.

Die erste Generation des Citroën C4 Picasso wartet mit einem Lichtpaket auf, das verschiedene Innenraumambiente möglich macht. Heute gehört die Ausstattung zur Modellpalette von Citroën. Ambiente-Düfte und Luftreiniger runden das Angebot ab.

Zum Markenzeichen von Citroën gehören ein großzügiger Innenraum und ein luftiges Raumgefühl. Durch die einzigartige Architektur, den Einsatz heller Materialien und das Spiel mit Farben und Licht ermüdet der Fahrer nicht so schnell, der Komfort steigt. Der Citroën C4 Cactus ist als Vorreiter eines neuartigen Innenraumkonzepts das beste Beispiel hierfür. Wie die DS in den 1950er Jahren sticht der Citroën C4 Cactus durch radikale Entscheidungen zugunsten des Designs und des Komforts aus der Masse heraus: digitaler Bildschirm statt Kombiinstrument, Touchscreen mit intuitiven Tasten, vordere Sitze, die an ein Sofa erinnern, neuartige Materialien, Glasdach. Der Innenraum des Citroën C4 Cactus wird 2015 auf dem
30. Internationalen Automobilfestival in Paris zum „schönsten Interieur des Jahres“ gekürt. Der Innenraum wird für seine einzigartigen Formen, die Harmonie der Farben und der Materialien sowie das neuartige Konzept ausgezeichnet.

 

Fahrerassistenzsysteme

Die modernen Fahrerassistenzsysteme tragen zum Komfort bei. Sie entlasten Geist und Seele, erleichtern den Alltag, entdecken Gefahrensituationen und helfen, diese zu vermeiden. In den 2000er Jahren führt Citroën als erster Automobilhersteller in Europa den AFIL-Spurhalteassistenten in den Modellen Citroën C4, Citroën C5 und Citroën C6 ein. Mithilfe von Infrarotsensoren erkennt das System, wo genau sich das Fahrzeug auf der Fahrbahn befindet. Überfährt das Fahrzeug ohne aktivierten Blinker eine Fahrbahnmarkierung, wird der Fahrer durch Schwingungen im Sitz gewarnt.

Mit dem Head-Up-Display, das in zahlreichen Modellen angeboten wird, werden die wichtigsten Fahrinformationen direkt in das Sichtfeld des Fahrers projiziert. Dieser muss dafür nicht mehr den Blick von der Straße wenden.

Die Citroën Modelle bündeln Technologien, die auf Vorbeugung und Hilfe setzen, damit das Fahren immer sicherer und gelassener wird. Dazu gehören der aktive Notbremsassistent (Active Safety Brake), der aktive Geschwindigkeitsregler, der Toter-Winkel-Assistent, die Reifendruckkontrolle, der Berganfahrassistent, die halbautomatische Einparkhilfe und der Fernlichtassistent. Die Funktionen stehen dem Fahrer zur Seite, damit er sich auf das Wesentliche konzentrieren kann.

 

Citroën: Ein neues Verständnis von Komfort

Auf der ganzen Welt ändern sich die Fahrbedingungen. Weil es immer mehr Fahrzeuge auf den Straßen gibt, kommt es häufiger zu Staus. Aggressives Fahrverhalten nimmt zu. Gleichzeitig muss der Fahrer durch das umfangreiche Angebot an neuen Technologien multitaskingfähig sein. Auf dem Weg zum autonomen Fahren steht der Komfort mehr denn je im Mittelpunkt.

Citroën konzentriert sich schon immer auf den Komfort für Fahrer und Passagiere. Seit 1919 berücksichtigt sie ab dem ersten Tag der Entwicklung eines neuen Fahrzeugs den hohen Komfort auf allen Plätzen. Schon beim Einsteigen vermittelt der Innenraum das Gefühl gehobenen Komforts. Die Passagiere können in aller Sicherheit zuverlässige, bedienungsfreundliche und digitale Technologien nutzen.

Neue Technologien, moderne Produktionsverfahren und innovative Designs haben maßgeblich dazu beigetragen, den Komfort zu entwickeln, für den Citroën bekannt ist. Dabei beschränkt sich der moderne Komfort nicht nur auf das Wohlbefinden von Fahrer und Passagieren. Durch die Entwicklung autonomer Fahrzeuge kommt dem Komfort für diejenigen, die im Alltag von A nach B fahren, neue Bedeutung zu. Der globale Ansatz für Komfort der Marke verbindet entspanntes Fahren mit hohem Fahrvergnügen, unabhängig von den Bedingungen auf der Straße.

Citroën schenkt beiden Kundenbedürfnissen volle Aufmerksamkeit. Durch das Programm Citroën Advanced Comfort® gehört Komfort auch im 21. Jahrhundert zum Markenzeichen von Citroën.

 

Innovationen von Citroën: Die Geschichte gehobenen Komforts

  • Fahrbahnunebenheiten herausfiltern: Citroën ist Vorreiter auf dem Gebiet des Federungskomforts. Schon der Citroën Traction Avant mit hydropneumatischer Federung setzt Maßstäbe. Die Hydractive Federung vereint auf perfekte Weise hydraulische und elektronische Eigenschaften. Dank der Advanced Comfort Federung fühlen sich der Citroën C4 Cactus und der neue Citroën C5 Aircross SUV wie ein fliegender Teppich an.
  • Sicht auf die Straße: Die mitlenkenden Scheinwerfer der DS, die in die jeweilige Kurve leuchten, sorgen für entspanntere, sichere Nachtfahrten.
  • Licht: Ein Innenraum, der mit Licht durchflutet ist, gehört zu den Markenzeichen von Citroën. Dafür werden stets innovative Lösungen entwickelt wie das Stofffaltdach im Citroën 2CV oder das Panorama-Glasdach im Citroën C4 Picasso.
  • Lesbare Informationen: Citroën ist Vorreiter in der Anzeige von Fahrinformationen. Die Informationen werden im Sichtfeld des Fahrers angezeigt, damit er sich auf das Fahren konzentrieren kann. Zur Ausstattung des Citroën CX gehört der beleuchtete Lupentacho; der Citroën C6 bringt als erstes Fahzeug in Großserie ein Head-Up-Display mit.
  • Ergonomie und Bedienungsfreundlichkeit: Citroën entwickelt stets innovative Lösungen, die den Bedienkomfort erhöhen. Dazu gehören die praktischen Bedienelemente am Lenkrad oder der Bedienungssatellit, der in den Modellen Citroën Visa und GSA Premiere feiert.
  • Praktische, pfiffige Ablagen: Zum Komfort gehören auch praktische, alltagstaugliche Ablagefächer. Citroën setzt mit innovativen, leicht erreichbaren Stauraumlösungen wie dem Modutop-Dach im Citroën Berlingo und dem Handschuhfach Top Box im Citroën C4 Cactus Maßstäbe.

 

Filme und Fotos finden Sie unter:
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Kontakt:
CITROËN DEUTSCHLAND GmbH
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Susanne Beyreuther
Telefon: 02203/ 2972-1412
E-Mail: susanne.beyreuther@citroen.com

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